BRK begrüßt Kandidatur von Gerda Hasselfeldt

Veröffentlicht am 08.09.2017

Als einen großen Gewinn für das Deutsche Rote Kreuz begrüßt BRK-Präsident Theo Zellner die Nominierung der bayerischen Spitzenpolitikerin Gerda Hasselfeldt für das Amt der Präsidentin des DRK. Sie würde im Falle ihrer Wahl am 1.12.2017 die Nachfolge von Bundesminister a.D. Dr. Rudolf Seiters antreten. Gerda Hasselfeldt, langjährige Bundestagsabgeordnete, Bundesministerin und zuletzt Vorsitzende der Landesgruppe der CSU im Deutschen Bundestag, hatte bereits angekündigt, bei der anstehenden Wahl zum Deutschen Bundestag nicht mehr anzutreten und war deshalb zu einer Kandidatur für das höchste Amt im DRK bereit.

 

"Wir schätzen ihre vermittelnde Art und ihre hohe sozialpolitische Kompetenz", sagt BRK-Präsident Theo Zellner und ergänzt: "Dass eine Persönlichkeit aus Bayern für dieses wichtige Amt in Frage kommt, freut uns in Bayern natürlich besonders." Die designierte DRK-Präsidentin ist Mitglied des Kreisvorstandes des BRK-Kreisverbandes Dachau.

 

Als Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes wäre Gerda Hasselfeldt die Repräsentantin von über 3 Millionen Mitgliedern und rund 400.000 Ehrenamtlichen in 19 Landesverbänden sowie des Verbandes der Schwesternschaften  des DRK.

 

 

 

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