Integrierte Leitstelle

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Mit dem Gesetz über die Errichtung und den Betrieb Integrierter Leitstellen (ILSG) im Freistaat Bayern hat die Staatsregierung im September 2002 die Grundlage für die flächendeckende Einführung des einheitlichen Notrufes 112 und der Errichtung von Integrierten Leitstellen für den Rettungsdienst, die Feuerwehren sowie den Katastrophenschutz geschaffen. Die Einführung von Integrierten Leitstellen ist eine historische Chance, der Bevölkerung Bayerns ein verbessertes Hilfeleistungssystem zu erschließen und durch eine schnellere, koordiniertere Alarmierung und Einsatzabwicklung die Arbeit von Rettungsdienst und Feuerwehr noch effektiver zu machen.

Die bisherigen Rettungsleitstellen und die Feuerwehralarmzentralen werden deshalb zu Integrierten Leistellen zusammengefasst. Nach umfangreichen Ausschreibungsverfahren hat die Verbandsversammlung des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Straubing (ZRF) im Mai 2007 beschlossen, das Bayerische Rote Kreuz mit dem künftigen Betrieb der Integrierten Leitstelle (ILS) in Straubing zu beauftragen. Start der integrierten Leistelle in Straubing wird Mitte des Jahres 2010 möglich sein

Durch die Zusammenlegung der Notfallalarmierung von Feuerwehr und Rettungsdienst sind neue Räume notwendig.zzt. entsteht an der Siemensstraße gerade unser neues Rotkreuzzentrum, indem die neue Leistelle untergebracht wird.

ILS

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