Initiative für traumatisierte Flüchtlinge

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Mit der im Juni 2016 gegründeten Initiative für traumatisierte Flüchtlinge möchte das Bayerische Rote Kreuz durch verschiedene Maßnahmen die Situation von traumatisierten geflüchteten Menschen verbessern.

 

Da die Sozialpsychiatrischen Dienste des BRK schon seit vielen Jahren mit psychisch kranken Menschen arbeiten, wird diese Ressource genutzt und das bereits vorhandene Angebot mit Hilfe von Projektmitteln aus einer privaten Spende ausgebaut.

 

Die Initiative richtet sich an alle geflüchteten Menschen und deren Angehörige, unabhängig von Herkunft, Alter oder Aufenthaltsstatus. Zudem sind wir Ansprechpartner für Fachkräfte und Ehrenamtliche, die Fragen zur Unterstützung von traumatisierten Flüchtlingen haben. Je nach Standort werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt.

 

Unser Angebot besteht aus:

  • Einzelberatung für Betroffene und Angehörige 
  • Stabilisierende und therapeutische Gruppenangebote, z.B. Kunsttherapie
  • Fortbildungs- und Schulungsangebote für Ehrenamtliche und Fachkräfte 
  • Aufbau und Pflege eines Dolmetscherpools

 

  Flyer der Initiative für traumatisierte Flüchtlinge (pdf)

  Broschüre „Mehr wissen, besser verstehen, bewusster handeln" (pdf)

 

Die Initiative für traumatisierte Flüchtlinge im BRK:

BRK-Kreisverband Straubing-Bogen

BRK-Kreisverband Deggendorf

BRK-Kreisverband Würzburg

 

 

 

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Ihr Ansprechpartner

Landesgeschäftsstelle
Bereich Pflege & Soziales
Teamleiterin
Migration und Teilhabe
Ute Linck
Tel.:  089/9241-1417
Fax:  089/9241-1202
info-migration@lgst.brk.de